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Briefkästen

Wenn es Vorläufer des Briefkastens gibt, so waren dies Steine. Seefahrer nutzten diese Steine an bestimmten Stellen an den Küsten, um dort Briefe an ihre Lieben zu hinterlassen und hofften darauf, dass ein Richtung Heimat fahrendes Schiff sie mitnehmen würde. Der allererste Briefkasten, von dessen Existenz man weiß, stand in Niederschlesien, in Liegnitz. Dieser erste Postkasten war zwar nicht für die Post, sondern für den Botendienst, der auf seinem Weg von Breslau nach Leipzig heir vorbei kam.

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Ein Briefkasten ist entweder vor der Haustür, um Post zu empfangen, oder aber auch an verschiedenen Stellen, um Post zu verschicken. Schmeißt man seine frankierten Briefe in so einen öffentlichen Briefkasten, wird er entleert und sein Inhalt, die Briefe, werden an ihre Empfänger weitergeleitet. Diese öffentlichen Briefkästen haben national bedingt bestimmte Farben – in Österreich, Deutschland und der Schweiz sind sie gelb.

 

 

In England, Italien, Dänemark und Polen sind die rötlich. In Ländern wie den USA, in denen es kein Briefmonopol gibt, variieren die Farben je nach Anbieter.
Auch private Briefkästen sind genormt – sie müssen zumindest eine Größe von einem Papierformat C4 aufweisen, um den Mitarbeitern der Post das Zustellen zu erleichtern.
Bei gewissen Ämtern und Behörden gibt es Nachtbriefkästen, in die man Schriftstücke, die fristgerecht abgegeben werden müssen, werfen kann. Nach einem System werden die eingeworfenen Unterlagen sortiert und nach ihrem Datum eingeordnet.

 

Oder meinten Sie:

 

 

 

 

 


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