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Heimrauchmelder

 

Der Heimrauchmelder wird auch als Rauchwarnmelder bezeichnet und europaweit geregelt nach EN 14604. Beim Heimrauchmelder erfolgt im Falle eines Brandes eine akustische Alarmierung, wobei die Schallemission mindestens 85 Dezibel betragen muss. Ein Rauchwarnmelder wird nicht an Brandmeldeanlagen angeschaltet. Die Aufgabe des Heimrauchmelders besteht darin Personen bei einem Brand zu warnen. Vorrangig ist hierbei der Personenschutz. Die akustische Alarmierung erfolgt bereits im Anfangsstadium eines Brandes, so das rechtzeitig gewarnt und reagiert werden kann.

 

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Wo wird der Heimrauchmelder installiert?

Der Einsatz von Heimrauchmeldern erfolgt hauptsächlich in Privathaushalten. Hierbei sollte ein zentraler Ort in der Wohnung zur Montage gewählt werden, beispielsweise der Flur. Zusätzlich sollte ein Rauchwarnmelder in jedem Schlafraum angebracht werden, damit auch schlafende Personen gewarnt werden. Bei mehrgeschossigen Gebäuden empfiehlt es sich in jeder Etage einen Rauchwarnmelder zu montieren. Um Falschalarme zu vermeiden sollten in Bad und Küche jedoch keine Rauchmelder installiert werden. Vor der Montage der Heimrauchmelder sollte die Anleitung zur Installation genau befolgt werden, da bestimmte Höhen zum Anbringen eingehalten werden sollten.

Heimrauchmelder sind im Handel in verschiedenen Farben und Formen zu erwerben. Angeboten werden hierbei auch batteriebetriebene Rauchmelder. Beim Kauf sollte immer darauf geachtet werden, dass die Rauchmelder nach DIN 14604 hergestellt und geprüft wurden. Des Weiteren ist es wichtig, dass das VdS Prüfzeichen vorhanden ist. Rauchwarnmelder können Leben retten.

 

 

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